Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

Literatur

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen


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05.30 Uhr

 

 

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05.50 Uhr

 

 

Aus den Feuilletons


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06.00 Uhr

 

 

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06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Pfarrerin Angelika Scholte-Reh, Kroppen Evangelische Kirche


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06.30 Uhr

 

 

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07.00 Uhr

 

 

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07.20 Uhr

 

 

Politisches Feuilleton


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07.30 Uhr

 

 

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07.40 Uhr

 

 

Interview


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08.00 Uhr

 

 

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08.30 Uhr

 

 

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08.50 Uhr

 

 

Buchkritik


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Im Gespräch

Drehbuchautor Gert Möbius im Gespräch mit Tim Wiese


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Lesart

Das Literaturmagazin


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag


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11.30 Uhr

 

 

Musiktipps


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11.45 Uhr

 

 

Rubrik: Folk


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Studio 9 - Der Tag mit ...


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Länderreport


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Kompressor

Das Popkulturmagazin


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14.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag


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15.30 Uhr

 

 

Musiktipps


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15.40 Uhr

 

 

Live Session


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16.00 Uhr

 

 

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16.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Abend


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17.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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18.00 Uhr

 

 

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18.30 Uhr

 

 

Weltzeit

Moderation: Margarete Wohlan Von Trump vorgeführt? Ukrainischer Präsident Selenskyjund das Telefonat Gespräch mit Florian Kellermann Krieg in der Ostukraine "Das kann niemand verzeihen" Von Elisabeth Lehmann Eine Freundschaft zweier Frauen in der Ostukraine, die seit fünf Jahren hält, obwohl die eine im ukrainisch kontrollierten Staatsgebiet und die andere in der selbsternannten Volksrepublik Luhansk lebt. Beide verbindet viel, aber die Politik trennt sie. Ein sinnloser Krieg und zu viele Verluste, sagen beide, das kann niemand verzeihen. Eine vereinte Ukraine? Für die Menschen entlang der Frontlinie unvorstellbar. Auch wenn die Gespräche zwischen Russland und der Ukraine durch den neuen ukrainischen Präsidenten Selenskyj wieder aufgenommen wurden, ein Ende des Krieges scheint weit weg. Der für September angedachte Gipfel im sogenannten Normandie-Format fand jedenfalls nicht statt.


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zeitfragen. Kultur und Geschichte

Magazin


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19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Feature

D-Day des SED-Regimes Der 9. Oktober 1989 in Erfurt Von Klaus Diederichsen Nicht nur in Leipzig setzte sich am 09.10.1989 die Bürgerbewegung gegen die Staatsmacht der DDR durch. Als zufälliger Besucher erlebte der Autor den Tag in Erfurt.


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20.00 Uhr

 

 

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20.03 Uhr

 

 

Konzert

Köthener Herbst Kirche St. Agnus Eröffnungskonzert vom 20.09.2019 Johann Sebastian Bach Konzert für Cembalo, Streicher und Basso continuo d-Moll BWV 1052 Konzert für Violine, Streicher und Basso continuo a-Moll BWV 1041 Sonate für Violine und obligates Cembalo E-Dur BWV 1016 Brandenburgisches Konzert Nr. 5 D-Dur BWV 1050 Petra Müllejans, Violine Daniela Lieb, Traversflöte Eva Maria Pollerus, Cembalo Freiburger BarockConsort


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21.30 Uhr

 

 

Alte Musik

St. Agnus war seine Andachtskirche Johann Sebastian Bachs Köthener Wirkungsstätten Von Andreas Glöckner Bachs Köthener Wirkungsstätten waren das Schloss mit der Schlosskapelle sowie die Kirchen St. Jakob und St. Agnus. Letztere stand unter dem Patronat der Fürstenmutter Gisela Agnes, einer engagierten Lutheranerin. Beheimatet war hier die kleine lutherische Gemeinde, der auch Bach angehörte. Gisela Agnes zählte zur unterprivilegierten Minderheit der Lutheraner und stand somit zeitlebens in Auseinandersetzungen mit der herrschenden Dynastie ihres Fürstentums, in dem bereits 1596 der Calvinismus zur Landesreligion erklärt worden war. Ihr Sohn Fürst Leopold gehörte zur Mehrheit der Reformierten im anhaltinischen Herrscherhaus. Konflikte zwischen den Anhängern beider Glaubensrichtungen überschatteten auch Bachs Alltag. Eine kirchenmusikalische Tradition gab es in Köthen zunächst kaum. Dennoch hat Bach auch hier geistliche Kantaten aufgeführt. Schon frühzeitig war er in mehrfacher Hinsicht ein Avantgardist. Musikalische Experimente und unkonventionelle Formen prägen Bachs Köthener Schaffen - in der Verwirklichung seines Credos: "Es muß alles zu machen möglich seyn." Das fünfte Brandenburgische Konzert beispielsweise dürfte wegen seiner extravaganten Gestalt geradezu verblüffend auf die Zeitgenossen gewirkt haben. Mit einer überschäumenden, 64 Takte langen Solo-Kadenz im Eröffnungssatz zählt es zu den genialsten Schöpfungen der Köthener Zeit.


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22.00 Uhr

 

 

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22.03 Uhr

 

 

Hörspiel

Zeugnis ablegen (6/6) Die Tagebücher des Victor Klemperer Sechster Teil: Die Jahre 1943-1945 Von Victor Klemperer Bearbeitung: Klaus Schlesinger Regie: Peter Groeger Mit: Udo Samel Ton: Peter Kainz Produktion: Deutschlandradio Berlin / ORB 1996 Länge: 54'37 (Wdh. v. 14.11.1996) "Ich habe kein Veronal. Ich habe keinen Mut." Im Chaos der Zerstörung Dresdens entfernt Klemperer den gelben Stern. Das Kriegsende erlebt das Ehepaar Klemperer in Bayern. 1943 bis 1945. "Ich habe kein Veronal. Ich habe keinen Mut. Und ich muss ja das 3. Reich zu überleben versuchen, damit Evas Witwenpension sichergestellt ist." Im allgemeinen Chaos der Zerstörung Dresdens im Februar 1945 trennt Klemperer den gelben Stern ab. Es beginnt eine Odyssee, die die Eheleute nach Bayern führt, wo sie das Kriegsende erleben. Victor Klemperer (1881-1960), Sohn eines Rabbiners aus Landsberg/Warthe, war ein namhafter Romanist. Seit 1920 war er Professor an der Technischen Hochschule in Dresden, wo er 1935 zwangsentlassen wurde. Von 1945 bis 1960 war er Hochschullehrer in Dresden, Greifswald, Halle und Berlin. Er verfasste zahlreiche Veröffentlichungen zur Geschichte der italienischen und französischen Literatur. Berühmt wurde er mit seiner Abhandlung "LTI - Notizbuch eines Philologen", in der er die Degeneration der deutschen Sprache in der Nazizeit analysiert. Die Tagebücher Victor Klemperers umfassen den Zeitraum von der Weimarer Republik bis 1960. Insbesondere die Jahre von 1933 bis zum Ende des Krieges 1945, in denen er als zwangsemeritierter Professor und verfolgter Jude den nationalsozialistischen Alltag beobachtet, zeigen ihn als wichtigen Zeitzeugen. Klaus Schlesinger (1937-2001) war Schriftsteller und Journalist. Seit 1971 Prosa, Hörspiele, Reportagen und Essays. 1980 Übersiedlung nach West-Berlin, ab 1992 wieder im Ostteil der Stadt. Hörspielfassung der Klemperer-Tagebücher 1933-45 "Zeugnis ablegen" (DeutschlandRadio Berlin/ORB 1996), 1918-32 "Leben sammeln" (DeutschlandRadio Berlin/ORB 1997) und über die DDR-Zeit der Klemperers. Zeugnis ablegen (6/6)


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


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23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Neue Musik

Eva Zöllner stellt vor Die Akkordeonistin im Gespräch mit Carolin Naujocks Georgina Derbez "La Forca, il sparvier" für Blockflöten und Akkordeon Verena Wüsthoff, Blockflöten Eva Zöllner, Akkordeon Pierre-Alexandre Tremblay "nureinwortgenügtnicht 4" für Klarinette, Akkordeon und Live-Elektronik Heather Roche, Klarinetten Eva Zöllner, Akkordeon Pierre-Alexandre Tremblay, Live-Elektronik und Klangregie Christopher Trapani "Hafenlieder" für Stimme, Flöte und Akkordeon collect/project: Frauke Aulbert, Stimme Shanna Gutierrez, Flöte Eva Zöllner, Akkordeon Marina Poleukhina "Tregadum" für Akkordeon und Klavier Heloisa Amaral, Klavier Eva Zöllner, Akkordeon Younghi Pagh Paan "Ne Ma-Um" für Akkordeon und kleines Schlagzeug Eva Zöllner, Akkordeon


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01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Tonart

Rock Moderation: Carsten Rochow


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02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

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04.00 Uhr

 

 

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