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Deutschlandfunk Kultur

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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen

05.30 Uhr
Nachrichten

05.50 Uhr
Aus den Feuilletons

06.00 Uhr
Nachrichten

06.20 Uhr
Wort zum Tage

Andrea Wilke, Arnstadt Katholische Kirche

06.30 Uhr
Nachrichten

07.00 Uhr
Nachrichten

07.20 Uhr
Politisches Feuilleton

07.30 Uhr
Nachrichten

07.40 Uhr
Interview

08.00 Uhr
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08.30 Uhr
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08.50 Uhr
Buchkritik

09.00 Uhr
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09.05 Uhr
Im Gespräch

Autor Edward Larkey im Gespräch mit Ulrike Timm

10.00 Uhr
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10.05 Uhr
Lesart

Das Literaturmagazin

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Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag

11.30 Uhr
Musiktipps

11.45 Uhr
Rubrik: Folk

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12.05 Uhr
Studio 9 - Der Tag mit ...

13.00 Uhr
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13.05 Uhr
Länderreport

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Kompressor

Das Popkulturmagazin

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Kulturnachrichten

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Das Musikmagazin am Nachmittag

15.30 Uhr
Musiktipps

15.40 Uhr
Live Session

16.00 Uhr
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16.30 Uhr
Kulturnachrichten

17.00 Uhr
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17.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Abend

17.30 Uhr
Kulturnachrichten

18.00 Uhr
Nachrichten

18.30 Uhr
Weltzeit

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Zeitfragen. Kultur und Geschichte

Magazin

19.30 Uhr
Zeitfragen. Feature

Deutsches Filmerbe Geschichte der DEFA in Potsdam-Babelsberg Von Christian Berndt Im Mai 1946 wurde die Deutsche Film AG (DEFA) gegründet: das Mekka des Filmschaffens in der DDR. Bedeutende Filme wurden gedreht, trotz vieler Eingriffe durch die SED.

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
Konzert

A-Cappella-Festival Leipzig Thomaskirche Leipzig Aufzeichnung vom 30.04.2021 Josquin Desprez "Ave Maria" à 4 Antiphon "Ave Maria" "Kyrie" und "Gloria" aus: Missa "Ave maris stella" à 4 "Ave maris stella", Hymnus und Improvisation "Credo" aus: Missa "De beata virgine" à 5 "Illibata Dei Virgo nutrix" à 5 "Sanctus" aus: Missa "De beata virgine" à 5 Antiphon "Alma redemptoris mater" "Agnus Dei" aus: Missa "Mater patris" à 4/5 Antiphon "Salve regina" "Salve Regina" à 5 "Pater noster" "Ave Maria" à 6 amarcord: Wolfram Lattke, Tenor Robert Pohlers, Tenor Frank Ozimek, Bariton Daniel Knauft, Bass Holger Krause, Bass

21.30 Uhr
Alte Musik

"In der Poesie ein Kirchen-David" Erdmann Neumeister, der geistige Vater der geistlichen Kantate Von Bernd Heyder So engagiert der Pfarrer Erdmann Neumeister sein geistliches Amt bis ins hohe Alter versah, so sehr begeisterte er sich stets für die Sprachkunst - aber nicht weniger auch für die Musik. Kurz nach 1700 hatte Neumeister die wegweisende Idee, die Form der italienischen Solokantate mit ihren Rezitativen und Arien auf die deutsche Kirchenmusik zu übertragen. Als glückliche Fügung empfand er 1715 seine Berufung zum Hauptpastor in der Musikmetropole Hamburg, die wenige Jahre später Georg Philipp Telemann zum Musikdirektor berief. Der war zu jenem Zeitpunkt längst ein Hauptabnehmer von Kantatentexten aus der Feder Neumeisters. Der Gottesmann, der heute vor 350 Jahren geboren wurde, hätte auch Johann Sebastian Bach gerne noch in einem Hamburger Musikeramt gesehen.

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Hörspiel

Die Zeremonie Von Cécile Wajsbrot Aus dem Französischen von Hans Thill Regie: Christiane Ohaus Mit: Imogen Kogge, Christian Gaul, Pierre Clement, Tony de Maeyer, Christine Oesterlein, Cécile Wajsbrot Ton und Technik: Thomas Monnerjahn und Susanne Beyer Produktion: Deutschlandradio Kultur / RB 2011 Länge: 53'50 Jedes Jahr geht es einmal nach Beaune-la-Rolande. Fast 30 Jahre lang immer wieder, um nicht zu vergessen: Von diesem französischen Konzentrationslager ging es nach Auschwitz, und auch der Großvater war dort. Jedes Jahr fuhr sie mit der Mutter und der Großmutter nach Beaune-la-Rolande. Hier war ab 1941 ein Durchgangslager für Juden auf dem Weg nach Auschwitz. Für den Großvater war es die letzte Station auf französischem Boden. Am 14. Mai 1941 kam von der französischen Polizei die Vorladung zur Feststellung der Identität, wie es hieß. Dann mussten die Frauen für ihre Männer einen Koffer packen. So hat es die Großmutter erzählt. Aber wie es genau war, weiß die Enkelin nicht. "Die Fragen kommen später, lange nach dem Tod derer, denen man sie stellen wollte, denn anfangs will man es nicht wissen, wenn sie noch da sind, weil jedes Wort ein Gewicht mehr ist, das sich auf die Waage legt, und später dann wüsste man gerne alles." Cécile Wajsbrot, 1954 in Paris geboren, studierte Literaturwissenschaften, schreibt Prosa und Hörspiele. 2014 Eugen-Helmlé-Übersetzerpreis, 2016 Prix de l'Académie de Berlin. Seit 2017 Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Einige Hörspiele, z.B. "Sirenengesang" (SR 2015), "W wie ihr Name" (SR/Deutschlandradio Kultur/France Culture 2012), "Der Raum gehört uns" (Deutschlandradio Kultur 2016). Cécile Wajsbrot lebt in Berlin und Paris. Die Zeremonie

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

23.50 Uhr
Kulturpresseschau

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Neue Musik

Festival Eclat Theaterhaus Stuttgart Aufzeichnung vom 06.02.2021 Kristine Tjøgersen "Bioluminescence", Fassung für Kammerorchester (Uraufführung) Zeynep Gedizlioglu "Notes from the silent one" für Streichorchester Franck Bedrossian "Don Quixote Concerto" für Klavier und Kammerorchester (Uraufführung) Christoph Grund, Klavier SWR Symphonieorchester Leitung: Pablo Rus Broseta

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Tonart

Rock Moderation: Thorsten Bednarz

02.00 Uhr
Nachrichten

03.00 Uhr
Nachrichten

04.00 Uhr
Nachrichten

04.05 Uhr
Tonart

Klassik Moderation: Stefan Lang