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05.00 Uhr

 

 

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05.05 Uhr

 

 

Auftakt


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Kommentar


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06.10 Uhr

 

 

Geistliche Musik

Melchior Franck 'Wer sich selbst erhöhet, der wird erniedriget werden'. Motette zu vier Stimmen Norddeutscher Kammerchor Leitung: Maria Jürgensen Jan Pieterszoon Sweelinck 'Wij geloven in eenen God alleen'. Choralvariationen für Orgel, PD 43 Bernard Winsemius, Orgel Dietrich Buxtehude 'O clemens, o mitis, o coelestis Pater'. Kantate für Sopran, Violine, 2 Violetten, Violone und Basso continuo, BuxWV 82 Barbara Christina Steude, Sopran Lautten Compagney Leitung: Wolfgang Katschner Johann Sebastian Bach 'Bringet dem Herrn Ehre seines Namens'. Kantate am 17. Sonntag nach Trinitatis für Soli, Chor und Orchester, BWV 148 Frances Bourne, Countertenor Mark Padmore, Tenor Monteverdi Choir English Baroque Soloists Leitung: John Eliot Gardiner 'Fantaisie dialoguée' für Orgel und Orchester. Bearbeitung für Orgel von Eugène Gigout Siegfried Petri, Orgel


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07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen


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07.30 Uhr

 

 

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07.50 Uhr

 

 

Kulturpresseschau


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08.00 Uhr

 

 

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08.30 Uhr

 

 

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08.35 Uhr

 

 

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort Fromm und visionär - Christliche Literatur in der DDR Von Gunnar Lammert-Türk Evangelische Kirche


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08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 50 Jahren: Die Politikerin Helene Wessel gestorben


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09.10 Uhr

 

 

Die neue Platte

Neue Musik


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09.30 Uhr

 

 

Essay und Diskurs

Kritik im Zeitalter der Digitalisierung Zum Verhältnis von Künsten und Medien Von Mercedes Bunz und Corina Caduff Kulturrezeption findet im Internet statt, jeder hat eine Stimme, auch der Laie ist ein eigenmächtig auftretender Rezipient. In der Praxis der Kritik spielen numerische Bewertungssysteme und die von Suchmaschinen angelegte Logik eine große Rolle. "Der zeitgenössische Kulturpublizist tritt als Diskursproduzent und als Weitererzähler flüchtiger Wahrnehmung auf", schreibt Ruedi Widmer im Buch ,Laienherrschaft' im Jahr 2014, oder einfach nur als subjektiver Leser mit Meinung. Eine etablierte Autorität der Meinung über Literatur, Musik, Kunst existiert nicht mehr, jedenfalls nicht mehr allein. Geltung ist relativ, je nach Filter oder Blase. Die Geschichte der Medien im Sinne der Eigenlogik medialer Hardware wurde von Friedrich Kittler als prägend für die Diskursgeschichte beschrieben. Inspiriert davon lassen sich vergangene und gegenwärtige Kritikverständnisse vor dem Hintergrund der Digitalisierung beschreiben: als eine in der Software von Suchmaschinen angelegte Logik, welche die Praxis der Kritik im Zeitalter der Digitalisierung als eine heitere oder affirmative besonders stark beeinflusst, schreibt Mercedes Bunz in ihrem Essay. Aufmerksamkeit ist in der Mediengesellschaft eine omnipräsente und zugleich bedrohte Ressource, um die heute hart gerungen wird. Im künstlerischen Bereich ist der Wunsch nach Aufmerksamkeit und Anerkennung seit jeher zentral: Künstlerinnen und Künstler schreiben sich in der Regel mit Leib und Seele in ihre Werke ein und identifizieren sich stark mit diesen, was einen hohen Bedarf nach anerkennenden Worten mit sich bringt. Das digitale Medienzeitalter hat nun aber numerische Bewertungssysteme sowie Rankings ohne Ende hervorgebracht, die das inhaltliche Argument ersetzen. Dieser mediale Umbruch stellt das künstlerische Bewusstsein vor neue Herausforderungen, stellt Corina Caduff in ihrem Essay dar. Mercedes Bunz, Kulturwissenschaftlerin und Journalistin, schreibt über das Internet und Digitale Medien. Sie war u.a. tätig für Tagesspiegel, Spiegel Online, DeBug, Telepolis, Guardian u.a. Seit 2018 ist sie Senior Lecturer in Digital Societies am King's College London. Corina Caduff, Vizerektorin sowie Literatur- und Kulturwissenschaftlerin an der Hochschule der Künste Bern. Neben Regie- und Dramaturgieassistenzen am Theater war sie Redakteurin bei Radio DRS 2, Gastprofessorin, Privatdozentin und Gastwissenschaftlerin u.a. in Zürich, Berlin, Wien. Zum Verhältnis von Künsten und Medien


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Gottesdienst

Übertragung aus der Pfarrkirche St. Agnes in Köln Zelebrant: Domkapitular Dominik Meiering Katholische Kirche


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Interview der Woche


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11.30 Uhr

 

 

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt


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12.00 Uhr

 

 

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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Informationen am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person Der Schriftsteller Kristof Magnusson im Gespräch mit Michael Langer Seine Komödie ,Männerhort' wurde an über 30 Theatern im In- und Ausland gespielt und zu guter Letzt auch erfolgreich verfilmt. Schon sein Debütroman ,Zuhause' war ein Renner und wurde mit dem Rauriser Literaturpreis gekrönt. Kristof Magnusson wurde 1976 in Hamburg geboren. Er absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Kirchenmusiker, in New York arbeitete er in der Obdachlosenhilfe, es folgte ein Studium am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. 2011 erschien seine ,Gebrauchsanweisung für Island', sein ,Arztroman' (2014) landete auf den Bestsellerlisten. Magnusson lebt als Schriftsteller und Übersetzer aus dem Isländischen in Berlin. Der Schriftsteller Kristof Magnusson


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14.00 Uhr

 

 

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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Rock et cetera

Die Rock-Revoluzzer Das Musikerkollektiv New Model Army Von Marcel Anders Sie sind eine der engagiertesten Polit-Rock-Bands und eine Bank in Sachen Konstanz: Seit 39 Jahren steht die englische Band New Model Army aus Bradford für ihren charakteristischen Sound zwischen Folk und Post-Punk, für bissige Texte sowie für einen Dienstleistungsanspruch, der seinesgleichen sucht. Das Musikerkollektiv um Mastermind Justin Sullivan - zugleich das einzige verbliebene Gründungsmitglied - ist fast so etwas wie das energetische, englische Gegenstück zu den kalifornischen Grateful Dead: Die Band verfügt über eine treue, reisefreudige Anhängerschaft und bringt ihre Alben in Eigenregie heraus. Die Briten setzen auf Bodenständigkeit, Werte und klare Worte. Mit ,From Here' haben sie im August ihr 15. Studioalbum herausgebracht - und sind von Oktober bis Ende Dezember auf einer weiteren, umfangreichen Europa-Tournee.


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16.00 Uhr

 

 

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16.10 Uhr

 

 

Büchermarkt

Buch der Woche


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16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente


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17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


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18.00 Uhr

 

 

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


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18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


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19.10 Uhr

 

 

Sport am Sonntag


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Freistil

Zukunftsmusik Wie die Musik von Morgen heute klingt Von Olaf Karnik und Volker Zander Regie: Thomas Wolfertz Produktion: Dlf 2016 Das 20. Jahrhundert war voll von musikalischen Zukunftsvisionen: Der italienische Futurismus imaginierte eine Musik der Zukunft aus Lärm und Maschinenklängen, in der Neuen Musik oder in der französischen Avantgarde-Elektronik kreierte man Klangsprachen für das 21. Jahrhundert. Was ist von diesem Spirit übrig geblieben? Musikalische Zukunft hat etwas mit neuen Formen von Harmonie und Dissonanz zu tun, aber auch mit neuen Technologien und neuen Klängen aus der Umgebung des Alltags und deren Entfaltung. Im afro-futuristischen Jazz eines Sun Ra, bei Kraftwerk und im Krautrock oder im Falle von Detroit Techno und Drum & Bass war die Zukunft das Maß aller musikalischen Dinge. Welche Zukünfte werden heute klanglich und programmatisch heraufbeschworen? Welche Zukunftsentwürfe sind eingetreten, welche haben sich erledigt? Kann man immer innovativ sein oder ist irgendwann alles schon einmal da gewesen und wird nur wieder neu kombiniert? Was eigentlich ist Zukunftsmusik? Das Feature ist ein Streifzug durch die Geschichte und Gegenwart von Zukunftsmusik und ihrer soundästhetischen Entwürfe. Zukunftsmusik


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Konzertdokument der Woche

Internationaler Aeolus Bläserwettbewerb 2019 Der Bann ist gebrochen Aeolus-Wettbewerb 2019 für Posaune, Trompete und Tuba Oskar Böhme Konzert für Trompete und Orchester f-Moll, op. 18 Launy Grøndahl Concerto für Posaune und Orchester Eugène Bozza Concertino für Tuba und Orchester Preisträger des Aeolus Bläserwettbewerbs 2019 Düsseldorfer Symphoniker Hossein Pishkar, Leitung Aufnahme vom 22.9.2019 aus der Tonhalle Düsseldorf Am Mikrofon: Sylvia Systermans Der Bann scheint gebrochen. Zum ersten Mal in der Geschichte des Aeolus-Bläserwettbewerbs übernimmt eine Frau den Jury-Vorsitz: die polnische Dirigentin Ewa Strusinska. Die Jury ist gewohnt fachkompetent und prominent besetzt. Mit geschulten Ohren entscheidet sie, wer von den 140 Teilnehmern nach schweißtreibenden Wettbewerbsrunden schließlich im Finale überzeugt. Für Trompete, Posaune und Tuba ist der internationale Wettbewerb in diesem Jahr ausgeschrieben. Immer noch eine Männerdomäne. Doch auch hier scheint der Bann gebrochen. 2016 hatte sich eine Frau gegen alle Mitstreiter als erste Preisträgerin durchgesetzt: die Posaunistin Louise Pollock. Wer in diesem Jahr das Rennen macht, zeigt sich beim Preisträgerkonzert in der Tonhalle Düsseldorf mit virtuosen Konzerten von Böhme, Grøndahl und Bozza. Viel Wind um alles


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22.00 Uhr

 

 

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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Das war der Tag


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23.26 Uhr

 

 

Presseschau


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23.30 Uhr

 

 

Sportgespräch


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23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)


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01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt


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01.10 Uhr

 

 

Interview der Woche

(Wdh.)


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01.35 Uhr

 

 

Hintergrund

(Wdh.)


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02.00 Uhr

 

 

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02.05 Uhr

 

 

Sternzeit


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02.07 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente (Wdh.)


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02.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person (Wdh.) Nachrichten 3:00 Uhr


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04.00 Uhr

 

 

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04.05 Uhr

 

 

Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr


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