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Pfarrer Christoph Seidl, Regensburg Katholische Kirche

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Vor 75 Jahren: Die "Berliner Deklaration" wird unterzeichnet

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Lebenszeit

Von der Coronakrise besonders betroffen? Sozial benachteiligte Menschen Am Mikrofon: Petra Ensminger Hörertel.: 00800 - 4464 4464 lebenszeit@deutschlandfunk.de

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Berichte, Meinungen, Rezensionen

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Informationen am Abend

18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
Nachrichten

19.04 Uhr
Nachrichtenleicht - der Wochenrückblick in einfacher Sprache

aus der Deutschlandfunk-Nachrichtenredaktion

19.09 Uhr
Kommentar

19.15 Uhr
Mikrokosmos - Die Kulturreportage

Künstlerische Visionen Für die Zeit danach Von Mhlanguli George, Ulrike Haage, Xiao He, Ezgi Kilincaslan, Phillip Schenker uvm. "Zurück zur Normalität", sobald die Corona-Krise überstanden ist. Davon reden jetzt alle. Aber was heißt denn überhaupt "Normalität"? Und wollen wir die wirklich zurück haben? Kunst- und Kulturschaffende aus verschiedenen Teilen der Welt haben sich darüber Gedanken gemacht und ihre Visionen vertont. Sie kommen aus oder leben in Deutschland, China, Südafrika, der Türkei und Tschechien. Die Pianistin und Klangkünstlerin Ulrike Haage war noch Ende 2019 in China. Dort hat sie nicht nur ein faszinierendes Land kennengelernt, sondern auch den Musiker Xiao He. Zusammen mit ihm komponiert sie nun über die Distanz hinweg kleine Musikstücke, um so die Verbindung aufrechtzuerhalten. Ezgi Kilincaslan hatte soeben eine Künstler-Residenz in Istanbul begonnen, als die Krise auch über die Türkei hereinbrach. Anstatt alle nach Hause zu schicken, entschieden sich die Künstler und Organisatoren, zusammenzubleiben und weiterhin Kunst zu machen - ein Zustand, den sie wie "Warten auf Godot" empfinde, sagt die Malerin. In Südafrika hat die Regierung streng durchgegriffen und die Bewegungsfreiheit ihrer Bürger stark eingeschränkt. Mhlanguli George ist Theater-Regisseur des "Theatre in the Backyard" - zu Deutsch "Hinterhoftheater". Seine Vision für nach der Krise ist zwiegespalten: Da gibt es die Menschen, die einen Neuanfang wagen wollen und diejenigen, die sich komplett von der Außenwelt abwenden. Und die Schauspieler vom deutsch-tschechischen Kabarett aus Prag schauen, wie sollte es anders sein, mit einem Augenzwinkern in die Zukunft. Diese Sendung entstand mit Unterstützung des Goethe-Instituts. Für die Zeit danach

20.00 Uhr
Nachrichten

20.05 Uhr
Das Feature

Bleib bei mir, denn es will Abend werden Lieben im Altenheim Von Paula Schneider Regie: Claudia Kattanek Produktion: Dlf 2014 Alt sein ist schlimm, und am schlimmsten im Heim. So heißt es doch. Oma sagte noch mit 65: Bevor ich zu alt werde oder zu krank, bringe ich mich um. Sind Altenheime trübe, überfüllte Orte der Dumpfheit, der Einsamkeit? Traurige letzte Häuser? Möglich, doch auch: Häuser, in denen Menschen wohnen und mit ihnen gute und schlechte Gefühle. Freundschaften entstehen, gelegentlich und mitunter sogar Liebe. Das Feature folgt ihr durch die hellen Flure eines Pflegeheims in Weimar. Es begegnet dabei fünf Paaren aus ganz Deutschland. Zweien, die ihre jahrzehntelang gewohnte Ehe nicht nur mit Krankheiten, sondern auch mit Heimregeln teilen müssen. Ist das einfacher, wenn einer der Partner noch in der alten Wohnung wohnt und täglich kommt? Ein anderes Paar geht die letzten Lebensschritte plötzlich ganz getrennt. Und wenige Zimmer weiter trifft man dafür auf Herzen, die sich hier neu gefunden haben. Sanft und dement und über 90. Oder polternd, als "junge Wilde". So verschieden sie sind: Die Paare im Heim bieten sich Halt oder Schutz oder Nähe zwischen den vielen Einsamen. Und eine der traumverloren Liebenden ist meine Oma. Sie wohnt hier inzwischen seit mehreren Jahren

21.00 Uhr
Nachrichten

21.05 Uhr
On Stage

Italo-Country-Songwriter-Folk Calexico und Iron & Wine Aufnahme vom 11.11.2019 im Club Strom, München Am Mikrofon: Manuel Unger November 2019: Im Münchener Club Strom steht die amerikanische Texmex-Band Calexico gemeinsam mit Sam Beam, bekannt unter dem Künstlernamen Iron & Wine, auf der Bühne und verzaubert das Publikum: Wüstenrock mit Mariachi-Trompeten trifft auf behutsamen Singer-Songwriter-Folk samt akustischer Gitarre. Vor 15 Jahren haben die beiden Calexico-Köpfe Joey Burns und John Convertino zusammen mit Sam Beam die EP "Into The Reins" aufgenommen, ihre Freundschaft besteht bis heute, 2019 erschien das gemeinsame Album "Years To Burn". Darauf verschmelzen zwei musikalische Welten: Calexico verwenden Elemente eines Italo-Western-Soundtrack und Country, Iron & Wine lässt es mit seiner hypnotischen Stimme ruhiger angehen. Aus dieser Mischung entsteht ein charmanter Sound, den sie gemeinsam auf die Bühne bringen, ohne sich jeweils in den Vordergrund zu spielen.

22.00 Uhr
Nachrichten

22.05 Uhr
Lied- und Folkgeschichte(n)

"Singer of Tales" Der bosnische Musiker Damir Imamovic Von Grit Friedrich Damir Imamovic entstammt einer Musikerdynastie aus Sarajevo. Sein Großvater Zaim Imamovic war nach dem Zweiten Weltkrieg der erste Sevdah-Interpret im jugoslawischen Rundfunk. Das Wort "Sevda" bedeutet im Türkischen Liebe, aber Sevdalinke sind mehr als Liebeslieder. Über Jahrhunderte erklangen sie von der Laute Saz begleitet in den Häusern muslimischer Familien. Neben Amira Medunjanin oder Božo Vreco gehört Damir Imamovic zu den innovativsten Stimmen dieses Genres. Dabei baut sein Quartett auf einen minimalistischen Sound. Sein aktuelles Album spielte er mit dem renommierten Jazzmusiker Greg Cohen am Bass, dem türkischen Kemenche-Meister Derya Türkan und der Geigenvirtuosin Ivana Ðuric ein. "Singer of Tales" kombiniert die Tenorstimme von Imamovic mit vier Saiteninstrumenten und erzeugt einen verführerischen Klang für weniger bekannte Sevdah-Lieder, wie z.B. "O bosanske gore snježne". Komponiert von einem bosnischen Emigranten in Schweden.

22.50 Uhr
Sport aktuell

23.00 Uhr
Nachrichten

23.10 Uhr
Das war der Tag

Journal vor Mitternacht

23.53 Uhr
Presseschau

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Blue Crime

Verfluchte Hitze Von Lukas Holliger Komposition: Andreas Bernhard Regie: Mark Ginzler Mit Martin Engler, Robert Dölle, Thomas Sarbacher, Holger Kunkel, Elias Eilinghoff, Annette Strasser u.a. Produktion: SRF 2018 Länge: ca. 54' Das Hitzejahr 1983 - mitten im Kalten Krieg. Heiner Glut beginnt als Kriminalkommissär bei der Basler Polizei. Es ist kein guter Start. Schon am ersten Tag entfacht er einen Waldbrand und den Zorn des übervorteilten Detektivwachtmeisters Tom Wüst. Sommer 1983. Im Radio laufen in Dauerschlaufe Nenas "99 Luftballons", Europa streitet über den Nato-Doppelbeschluss und Pershing-II-Raketen. Heiner Glut und sein Kollege, der Kommunistenhasser Tom Wüst, untersuchen den Mord am Hellseher Danilo Gromow. Nach und nach wird klar: Der dubiose, russische Prophet schrieb nicht nur ein ominöses drittes Testament, unterstützte nicht nur die Berner Filiale der sowjetischen Nachrichtenagentur Nowosti, die angeblich die westliche Friedensbewegung instrumentalisiert, sondern dieser Gromow stand auch in engem Kontakt zu einer Basler Spionin im Apartheitsregime Südafrika. Bald ist sich Glut nicht mehr sicher, was ihn mehr ins Schwitzen bringt: die Schweizerische Kooperation mit dem südafrikanischen Geheimdienst, die sowjetische Einmischung in helvetische Politik, die explosive Nebenfährte zu Basler Fussball-Hooligans oder die schöne Kollegin Jasmina Matter, die ausgerechnet Heiner Gluts Chef heiratet. "Verfluchte Hitze" spielt sechs Jahre vor dem mit dem ARD Online Award 2017 ausgezeichneten Hörspielkrimi "Verfluchtes Licht" (Wiederholung am Samstag, 01.09., 20.00 Uhr, SRF 2 Kultur). Ein hitziger Ritt über den Höhepunkt des ersten Kalten Kriegs, gemixt aus historisch verbürgten Originalzutaten aus dem Jahr 1983.

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Deutschlandfunk Radionacht

Lied & Chanson Zu Gast: Robert Rotifer Liederbestenliste: die Platzierungen im Juni Global Sound: neue internationale Singer-Songwriter-Alben Original im Ohr: ungewöhnliche Coverversionen On Tour: Konzerttipps Am Mikrofon: Anna-Bianca Krause Der Wiener Robert Rotifer ist ein Mann mit vielen Talenten: Er ist Musiker, Musikjournalist, Produzent, Veranstalter und in seiner Wahlheimat Großbritannien, wo er seit 1997 lebt, in der Independent-Szene von London und Canterbury aktiv, und Mitbetreiber des kleinen Londoner Labels Gare du Nord Records. Im vergangenen Jahr produzierte Rotifer das von der Kritik gefeierte Comeback-Album von André Heller und zur Zeit arbeitet er sowohl an einem neuen Album des französischen Singer-Songwriters Louis Philippe, als auch an einem neuen Duo-Projekt mit der britischen Singer-Songwriterin und feministischen Punk-Chronistin Helen McCookerybook. Er hat also viel zu berichten.

02.00 Uhr
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02.05 Uhr
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03.00 Uhr
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03.55 Uhr
Kalenderblatt

04.00 Uhr
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