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05.00 Uhr

 

 

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06.00 Uhr

 

 

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06.55 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Buddhistische Gesellschaft


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07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

Feiertag

Mystik der Straße Zum 55. Todestag von Madeleine Delbrel Von Pfarrer Gotthard Fuchs, Wiesbaden Katholische Kirche


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07.30 Uhr

 

 

Kakadu für Frühaufsteher

Feature Ungeheuer oder Glücksbringer Drachen und ihre Geschichten Von Corinna Thaon Ab 6 Jahre Moderation: Fabian Schmitz Drachen gibt es nicht und trotzdem kennt sie jeder. Warum erzählen die Menschen schon immer und überall auf der Erde von Drachen? Meistens sind sie riesengroß, schlangenähnlich und stark. Sie können sehr böse sein, Feuer speien und Helden müssen sie besiegen. Man erzählt aber auch von guten Drachen, die Glück bringen.


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08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Kakadu

Kinderhörspiel Ampelmännchen sind keine Haustiere Von Anna-Luise Böhm Ab 7 Jahre Regie: Judith Lorentz Komposition: Lutz Glandien Mit: Winnie Böwe, Franziska Neidling, Lyonel Holländer, Andreas Mannkopff, Mex Schlüpfer, Bernhard Schütz, u. a. Produktion: Deutschlandradio Kultur 2012 Länge:49'52 Moderation: Fabian Schmitz Clärchen und Tim retten gemeinsam das grüne und das rote Ampelmännchen. Auf dem Schulweg müssen Tim und Clärchen eine unerwartete Rettungsaktion starten, denn Orje, ein kleines grünes Ampelmännchen, steckt in der Klemme. Und damit nicht genug. Orjes bester Freund, das rote Ampelmännchen, ist spurlos verschwunden. Tim und Clärchen stellen Nachforschungen an und dabei kommt der schreckliche Verdacht auf, dass der kleine Rote in großer Gefahr ist. Keine Frage - die Kinder müssen helfen, auch wenn Clärchens Papa davon überhaupt nicht begeistert ist. Denn der hat große Pläne mit seiner Tochter. Anna-Luise Böhm, geboren 1975 in Berlin, studierte Drehbuch in Ludwigsburg, lebt als freie Autorin in Berlin, schreibt Drehbücher, Kriminalromane, Erzählungen und Hörspiele für Kinder und Erwachsene, u. a. 2014 für Deutschlandradio Kultur das Kinderhörspiel "Einschwein".


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kakadu

Magazin Moderation: Fabian Schmitz 08 00 22 54 22 54


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09.30 Uhr

 

 

Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Plus Eins


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11.00 Uhr

 

 

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11.59 Uhr

 

 

Freiheitsglocke


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


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12.30 Uhr

 

 

Die Reportage

Der Fitness-TÜV Wer macht heute noch das Sportabzeichen? Von Thomas Jaedicke Das Deutsche Sportabzeichen ist eine Auszeichnung des Deutschen Olympischen Sportbundes, DOSB. Sie wird als Leistungsabzeichen in Gold, Silber und Bronze für überdurchschnittliche und vielseitige körperliche Leistungsfähigkeit verliehen. Seit 1913, als die Urkunden auf den 1. September ausgestellt wurden, um an den Sieg der Deutschenüber die Franzosen 1870 bei Sedan zu erinnern, hat sich einiges getan. Zig Millionen Plaketten wurden seitdem verliehen. Geprüft werden Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination in den klassischen Disziplinen Laufen, Springen, Werfen und Schwimmen. Werabermacht heutzutage noch das Sportabzeichen?Undwastreibt diean, dieesannahezu jedemWochenende im Sommer und Herbst freiwillig Zeiten stoppen und Weiten messen? Thomas JaedickesuchtAntwortenaufdiese Fragen.


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Sein und Streit

Das Philosophiemagazin


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Religionen


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Interpretationen

Veredelte Virtuosität Das Violinkonzert e-Moll von Felix Mendelssohn Bartholdy Moderation: Michael Dasche


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16.00 Uhr

 

 

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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


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17.30 Uhr

 

 

Nachspiel

Das Sportmagazin


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Nachspiel

Späte Anerkennung Frauenfußball in der DDR Von Ivy Nortey und Paul Hildebrandt Bis Anfang der 70er-Jahre war Frauenfußball in der Bundesrepublik verboten. In der DDR existierte dieses Verbot offiziell nicht. Frauen und Mädchen, die Fußball spielen wollten, bekamen aber trotzdem keine Unterstützung. Solange die DDR existierte, war Frauenfußball nicht olympisch, gehörte nicht zu den medaillenträchtigen Sportarten und wurde daher auch nicht gefördert. Gespielt wurde trotzdem. Meist auf regionaler Ebene. Offizielle Meisterschaften, die sogenannte Besten-Ermittlung, gab es erst ab Ende der 70er-Jahre. Im Mai 1990, wenige Monate nach der friedlichen Revolution, fand dann das erste - und einzige - Länderspiel einer DDR-Frauenfußballnationalmannschaft statt. Nach der Wiedervereinigung mussten sich die ostdeutschen Fußballfrauen neu orientieren.


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18.30 Uhr

 

 

Hörspiel

Nachtgeschwister, provisorisch Nach Texten von Wolfgang Hilbig und Natascha Wodin Bearbeitung: Anja Schneider, Daniela Holtz Regie: Ulrich Lampen Mit: Martina Gedeck, Christian Redl, Conny Wolter, Susanne Stein, Hilmar Eichhorn Musik: Steffen Schleiermacher Ton: Holger Kliemchen Produktion: MDR / Deutschlandradio Kultur 2014 Länge: 78'55 (Wdh. v. 11.01.2015) Ein Bändchen mit Gedichten ist Auslöser. Sie setzt alles daran, den Verfasser der Zeilen zu treffen, obwohl er in der DDR lebt. Als er ein Reise-Visum bekommt, beginnt eine Liebesbeziehung. Doch ist er der Mann, den sie sich erfunden hat? "Schon von den ersten Zeilen ging eine Kraft aus, ein Licht, eine Dunkelheit, ein Schmerz, eine Schönheit, eine Wucht." Die Stimme eines Seelenverwandten, die Stimme eines Verlorenen. Sie hat ihn gefunden, aber er kämpft gegen ein ständiges Gefühl des Nichtgenügens, fühlt sich als DDR-Bürger im Westen minderwertig. Die Beziehung ist toxisch. Obwohl er sich im Westen unwohl und fremd fühlt, dadurch immer mehr in einen Strudel aus Alkoholexzess und Schreibhemmung gerät, lässt er den Termin für seine Rückreise verstreichen - und der Osten rückt in unerreichbare Ferne. Hörspiel des Monats Dezember 2014. Wolfgang Hilbig (1941-2007) schrieb Gedichte, Erzählungen und Romane. Lange Jahre verdiente er in der DDR seinen Lebensunterhalt als Schlosser und Heizer. 1985 übersiedelte er aus der DDR in die Bundesrepublik. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter mit dem Georg-Büchner-Preis 2002. Natascha Wodin, 1945 als Kind verschleppter Zwangsarbeiter aus der Ukraine in Fürth geboren. Dolmetscherin und Übersetzerin aus dem Russischen. Seit 1980 Schriftstellerin. Schreibt Gedichte und Romane. Ihr Buch "Sie kam aus "Mariupol" (2017) wurde mit dem Preis der Leipziger Buchmesse für Belletristik ausgezeichnet. Nachtgeschwister, provisorisch


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20.00 Uhr

 

 

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20.03 Uhr

 

 

Konzert

silent green Kulturquartier, Berlin Aufzeichnung vom 24.09.2019 RundfunkchorLounge "Pulse of Europe" Solistinnen und Solisten des Rundfunkchores Berlin Rundfunkchor Berlin Moderation: Gayle Tufts Leitung: Gijs Leenaars Was bedeutet Musik für die kulturelle Identität unseres Erdteils? Und was bedeutet Europa für die Musik? Wieviel wiegt die Idee eines einigen Europas heute? Ein Überraschungskonzert des Rundfunkchores Berlin. Die erste RundfunkchorLounge der neuen Saison lädt dazu ein, den Pulsschlag Europas zu spüren und stellt viele Fragen: Was bedeutet Musik für die kulturelle Identität unseres Erdteils? Und was bedeutet Europa für die Musik? Wie viel wiegt die Idee eines einigen Europas heute? Details zum musikalischen Programm und den illustren Gesprächspartnern gibt der Rundfunkchor Berlin erst kurz vorher bekannt. Durch den Abend führt aber wieder Gayle Tufts, Entertainerin, passionierte Berlinerin und überzeugte Europäerin aus New York.


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22.00 Uhr

 

 

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22.03 Uhr

 

 

Literatur

Auf's Ganze, im Innern oder draußen in der Welt Die norwegische Literatur heute Von Peter Urban-Halle Die meisten norwegischen Autoren beschäftigen sich auf radikale Weise mit sich selbst, einige reisen auch in die weite Welt. Halbherzigkeit ist nicht ihre Sache. Wenn heute über die norwegische Literatur gesprochen wird, dann vor allem wegen eines Autors: Karl Ove Knausgård. Er hat das Ich radikal in den Mittelpunkt seiner Prosa gestellt. Die Auswirkungen auf Kolleginnen und Kollegen sind unübersehbar: Ich-Sezierung, Paarbeziehungen, Familiendramen sind die Hauptthemen des gegenwärtigen norwegischen Romans. Souverän ignorieren die Autoren die politischen, sozialen und ethnischen Probleme, die Europa seit geraumer Zeit in Dauererregung versetzen. Sie beschäftigen sich mit sich selbst, genauer: mit dem, was im menschlichen Innern vor sich geht. Ihre existenzielle Literatur erzählt von Sehnsucht und Skepsis, von Einsamkeit und Selbstzweifel. Dazu gesellen sich einige Außenseiter mit teilweise sonderbaren, unergründlichen Büchern, in denen viel gereist wird, in Norwegen und in die weite Welt. Was aber alle auszeichnet, sind Mut und Leidenschaft. Halbherzigkeit ist nicht ihre Sache. Es geht ihnen immer ums Ganze.


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das Podcastmagazin


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01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Tonart

Klassik Moderation: Haino Rindler "Wir Sänger unterscheiden uns von anderen Musikern", meinte einmal die Sopranistin Jessye Norman. "Wir haben ein anderes Niveau von Verantwortlichkeit, denn wir müssen Worte übermitteln und wir müssen unsere Meinung durch diese Worte ausdrücken". Vergangene Woche starb die Opern-Diva, die eine nicht minder berührende Liedinterpretin war, mit 74 Jahren in New York. 1969 trat sie im Rahmen der Konzertreihe "RIAS stellt vor..." auf. Unter den Besonderheiten der Sendung befindet sich auch eine Aufnahme mit dem amerikanischen Pianisten und talentierten Fauré-Interpreten Grant Johannesen. Außerdem dirigiert der 2017 verstorbene Georges Prêtre das RIAS Symphonie-Orchester 1952 in Aaron Copland "Quiet City". Und Monteverdis "Marienvesper" wird unter Leitung von Simon-Pierre Bestion zum interkulturellen, mediterranen Spaziergang. Aufregend!


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02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

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04.00 Uhr

 

 

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