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zur vollen und zur halben Stunde WDR aktuell 06:55 Kirche in WDR 5 Landessuperintendent Dietmar Arends, Detmold 08:55 Hörtipps

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ZeitZeichen

23. Mai 1125 - Der Todestag von Kaiser Heinrich V. Von Herwig Katzer Die Herrschaft Heinrichs V. beginnt mit einem Eidbruch: Der zweitälteste Sohn des römisch-deutschen Kaisers Heinrich IV. aus dem Geschlecht der Salier verschwört sich 1104 mit etlichen Fürsten gegen den eigenen Vater, dem er Treue geschworen hatte. Ein Jahr später muss Heinrich IV. abdanken. Sein Sohn regiert zunächst als römisch-deutscher König. 1111 zwingt Heinrich V. dann den Papst ihn zum Kaiser zu krönen und presst ihm das Recht der Investitur ab, die ihm das Einsetzen von Geistlichen erlaubt. Wenig später verhängt Rom den Bann über den Kaiser und hetzt die Fürsten des Reichs gegen ihn auf, was zu jahrelangen Unruhen führt. Auch der Investiturstreit überschattet seine Herrschaft bis zum Wormser Konkordat 1123, das die Einsetzung von Geistlichen durch weltliche und geistliche Herrscher vorsieht. Mit dem Tod des kinderlosen Herrschers am 23 Mai 1125 erlischt die Linie der Salier. Wiederholung: WDR 3 17.45 Uhr

10.00 Uhr
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10.04 Uhr
Töne, Texte, Bilder - Das Medienmagazin

Mit Sebastian Sonntag

11.00 Uhr
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11.04 Uhr
Satire Deluxe

Mit Axel Naumer und Henning Bornemann Wiederholung: 25.05. 22.04 Uhr

12.00 Uhr
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12.04 Uhr
Dok 5 - Das Feature

das ARD radiofeature: Das neue deutsche Waldsterben Über Baumleichen, Klimawandel und zerstrittene Experten Von Max Lebsanft Fichten bersten, Buchen vertrocknen. Der deutsche Wald leidet unter dem Klimawandel. Eine halbe Milliarde Euro vom Staat soll helfen. Aber wie? Im Nationalpark Harz steht Baumleiche neben Baumleiche. Nebenan vertrocknen Zweige und Triebe sterben ab, Käfer und Pilze fallen über die geschwächten Bäume her. Sturmschäden tun ihr Übriges. Mehr als 110.000 Hektar Wald sollen in Deutschland bereits abgestorben sein. Fachleute suchen händeringend nach Lösungen. Im Harz und anderswo kämpfen Naturschützer gegen jene, die den Wald vorrangig ökonomisch nutzen wollen. Sie beharren darauf, in die Schutzzone des Parks nicht einzugreifen. Ihr Argument: Die Natur könne sich selbst am wirksamsten gegen den Klimawandel schützen. Förster warnen dagegen vor dem Borkenkäfer, der vor den Grenzen des Parks nicht haltmache und für große Zerstörung in den umliegenden Nutzwäldern sorge. Viel Geld ist im Spiel. Eine halbe Milliarde Euro will Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner kurzfristig in den Waldschutz stecken. Die Frage ist: Wer bekommt das Geld - und wofür? Es geht nicht nur um Laub- versus Nadelholz, Monokultur oder Mischwald. Forstverbände wollen damit flächendeckend Baumarten aus Nordamerika oder Asien in Deutschland pflanzen, die vermeintlich besser mit Hitze und Trockenheit umgehen können. Für Artenschützer ein Experiment mit ungewissem Ausgang, manche befürchten eine ökologische Katastrophe. Der Streit um einen zukunftsfähigen Wald hat begonnen. Aufnahme des BR 2020 Wiederholung: So 11.04 Uhr

13.00 Uhr
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13.04 Uhr
Mittagsecho

14.00 Uhr
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14.04 Uhr
Alles in Butter - Das Magazin fürs Genießen

Wien kulinarisch

15.00 Uhr
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15.04 Uhr
Unterhaltung am Wochenende

Mit Martin Zingsheim Salzburger Stier 2020 "Geisterkonzert" mit Bodo Wartke Mit Auszügen aus seinem aktuellen Programm "Wandelmut" Aufnahme vom 15. Mai 2020 aus dem Deutschlandfunk-Kammermusiksaal, Köln Wiederholung: 26.05. 22.04 Uhr Wiederholung: 27.05. 22.04 Uhr

16.55 Uhr
Hörtipps

17.00 Uhr
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17.04 Uhr
Krimi am Samstag

Martinssons Fall Von Richard Hey Ein Krimi entsteht aus Zeugenaussagen Sven Martinsson: Olaf Rosenqvist Dolmetscher: Rolf Seiler Untersuchungsrichter: Joachim Nottke Gerlinde Lodemont: Susanne Barth Rechtsanwalt: Hans-Jörg Assmann Regie: der Autor Aufnahme des SDR

18.00 Uhr
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18.04 Uhr
Echo des Tages

Übernahme vom: Norddeutscher Rundfunk

19.00 Uhr
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19.04 Uhr
WDR 5 KiRaKa. Radio für Kinder

Weißauge Von Adolf Schröder Ole lernt Maxim und Weißauge im Park kennen. Weißauge ist ein Hund, so groß wie ein Wolf, mit einem grauen, struppigen Fell und spitzen Ohren. Seine Augen sind blau und manchmal weiß. Darum heißt er Weißauge. Er und Maxim sind aus Russland nach Deutschland gekommen. Das Abenteuer beginnt, als Ole allein mit Weißauge spazieren gehen darf. Sie gehen zum Fluss und plötzlich beginnt Weißauge zu sprechen. "Mach die Augen zu, Ole", sagt er, "jetzt machen wir eine Reise." Als Ole die Augen wieder öffnet, ist er in der Steppe, in Weißauges Heimat. Er hört die Wölfe heulen und sieht die wilden Pferde galoppieren. Seine zweite Reise mit Weißauge bringt Ole nach Dänemark, wo sein Vater gelebt hat. Ole sieht das Meer. Doch als sie wieder zurückkommen, ist etwas Aufregendes geschehen. Maxim ist im Park überfallen worden. Komposition: Helena Rügg Regie: Burkhard Ax Wiederholung: So 14.04 Uhr

20.00 Uhr
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20.04 Uhr
Bücher - Das WDR 5-Literaturmagazin

Wiederholung: So 15.04 Uhr

21.00 Uhr
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21.04 Uhr
Ohrclip - Der Literaturabend

"Die Nacht ist aus Tinte gemacht" von und mit Herta Müller

23.00 Uhr
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23.04 Uhr
ARD Infonacht

Übernahme vom: Mitteldeutscher Rundfunk