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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Ayn Rand Vordenkerin eines entfesselten Kapitalismus Der Egoismus Das Zukunftsmodell? Das Kalenderblatt 9.10.1846 Julius Maggi geboren, Saucen-Erfinder Von Anja Mösing Ayn Rand - Vordenkerin eines entfesselten Kapitalismus Autorin: Daniela Remus / Regie: Axel Wostry Apple Gründer Steve Jobs sagte, Ayn Rand sei für ihn eine Richtschnur im Leben, Ex-US-Notenbank-Chef Alan Greenspan gehört seit Jahrzehnten zu ihren Anhängern und die Tea Party Bewegung huldigt ihren libertären Ideen genauso wie Donald Trump. Die Rede ist von der Schriftstellerin und Philosophin Ayn Rand. 1905 in St. Petersburg geboren, flüchtete sie nach der Enteignung durch die Bolschewiken in die USA. Dort entwickelte sie ihre Thesen eines radikalen, entfesselten Kapitalismus: Ein Staat müsse sich auf eine Minimalversion reduzieren lassen. Seine Aufgabe seies, Leib, Leben und Eigentum seiner Einwohner zu schützen, mehr aber nicht. Wirtschaftliche Regulierungen lehnt Ayn Rand genauso ab wie Steuern, eine Kranken- und Rentenversicherung oder andere soziale Unterstützungssysteme. Hierzulande ist Ayn Rand kaum bekannt, in den USA sind ihre Ideen aktueller denn je. Der Egoismus - Das Zukunftsmodell? Autor und Regie: Martin Trauner Egoisten? Das sind die anderen: Investmentbanker, Porschefahrer und Eigenbrötler. Egoisten sind niederträchtig, selbstsüchtig und ohne emotionale Intelligenz. Das dachte man lange Zeit. Doch langsam ändert sich das Image: Schon im 19. Jahrhundert propagierte der Philosoph Max Stirner strikte Egozentrik, um in einer modernen Welt zu bestehen. Und selbst die Bibel hatte ja schon eine kleine Portion Egoismus empfohlen, in dem Ausspruch "Liebe deinen Nächsten wie Dich selbst". Heute sprechen einige Philosophen und Soziologen von einem "empathischen Egoismus". Der moderne, empathische Egoist ist zwar immer noch vor allem auf sein eigenes Wohlergehen bedacht, er weiß aber auch darum, dass um ihn herum noch Millionen anderer Egoisten die Welt mit ihm teilen. Und vielleicht, so die Hoffnung, könnte die Gemeinschaft ja profitieren, von all diesen empathischen Egos ... Moderation: Gabi Gerlach Redaktion: Bernhard Kastner


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch - Gesundheitsgespräch

Informationen zum Weltrheumatag Mit Dr. Marianne Koch Moderation: Klaus Schneider Telefon: 0800 - 246 246 9 gebührenfrei E-Mail: gesundheitsgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/gesundheitsgespraech


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Notizbuch

radioReportage: Werbung unterm Regenbogen - GSBTI* als Zielgruppe Von Leonie Thim und anderes 11.56 Werbung


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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13.05 Uhr

 

 

radioWelt


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Die Äußeren Hebriden - Rau, aber herzlich Von Jens-Peter Marquardt Harris Tweed ist der Rolls-Royce unter den Wollstoffen. Gewebt wird er auf den Äußeren Hebriden, die wie ein Riegel vor der Nordwestküste Schottlands liegen. Weber auf Harris und Lewis produzieren in ihren kleinen Hütten auf altertümlichen Webstühlen den exklusiven Stoff, der dann das Gütesiegel 'Harris Tweed' bekommt. Seit sogar Nike den Wollstoff von den Hebriden für seine Schuhproduktion entdeckt hat, floriert das fast schon ausgestorbene Geschäft der Weber auf den Inseln wieder. Jens-Peter Marquardt hat sie aufgesucht und dabei viel erfahren über die Geschichte und die Traditionen der Äußeren Hebriden, auf denen heute immer noch Gälisch gesprochen wird. Zum Beispiel über mächtige Steinsäulen aus der Jungsteinzeit, die dem berühmten 'Stonehenge' ähneln, über mysteriöse Leuchttürme und tragische Schiffsunglücke. Und über Menschen, die gerne in der windzerzausten Einsamkeit leben - nicht nur Dagebliebene, sondern auch Zugezogene.


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Rudolf Diesel Zwischen Genie und Versagen Elektromobilität Neuer Trend mit langer Geschichte Das Kalenderblatt 9.10.1846 Julius Maggi geboren, Saucen-Erfinder Von Anja Mösing Rudolf Diesel - Zwischen Genie und Versagen Autor: Stephan Lina / Regie: Martin Trauner Er ist auf deutschen Straßen allgegenwärtig: Der Diesel-Motor. Trotz aller Diskussionen rund um Umweltbelastung und Fahrverbote wird knapp die Hälfte aller Autos mit Diesel-Antrieb gekauft, bei den Nutzfahrzeugen sind es nahezu 100 Prozent. Auch bei Schiffen dominiert der Selbstzünder als Antrieb, und lange Zeit hatten auch Fabriken kleine Diesel-Kraftwerke. Hinter dieser Allgegenwart steckt die Idee eines einzelnen Mannes: Rudolf Diesel. Im schwäbischen Augsburg entwickelte er zum Ende des 19. Jahrhunderts im Auftrag des heutigen MAN-Konzerns einen Motor, der auf einen Schlag die Welt veränderte und zum Beispiel die Dampfmaschine obsolet machte. Hinter dieser genialen Erfindung steckt allerdings auch eine gewisse Tragik. Rudolf Diesel war ein Getriebener, der mit verbissenem Durchsetzungsvermögen einer bescheidenen Herkunft entkommen wollte. Der Erfolg seiner Erfindung ermunterte ihn zudem zu Selbstüberschätzung. Er entwarf nicht nur technische Neuerungen, sondern glaubte sich auch in der Lage, die sozialen Probleme seiner Zeit mit revolutionären Ideen lösen zu können, was kläglich scheiterte. Dazu kamen Fehlinvestitionen, die den genialen Erfinder finanziell ruinierten. Am Ende stand ein mysteriöser Tod, als Rudolf Diesel bei einer Schiffsfahrt nach Großbritannien spurlos verschwand. Bis heute halten sich Gerüchte über einen von Geheimdiensten organisierten Mord. Wahrscheinlicher aber ist, dass Diesel - geplagt von finanziellen Sorgen - freiwillig aus dem Leben schied. Elektromobilität - Neuer Trend mit langer Geschichte Autor: David Globig / Regie: Sabine Kienhöfer Wir stecken mitten in einer Mobilitäts-Revolution: Autohersteller investieren Milliarden in Elektrofahrzeuge. E-Bikes erobern inzwischen selbst das unwegsamste Gelände. Auf Flüssen und Meeren sind die ersten großen Schiffe mit Batterie- und Hybrid-Antrieb unterwegs. Und Dutzende Unternehmen entwickeln elektrische Flugtaxis. Doch vieles, was uns absolut neu vorkommt, hat eine Geschichte, die bis weit ins 19. Jahrhundert zurückreicht. Schon 1839 glitt ein Elektroboot durch die Kanäle von Sankt Petersburg. Entwickelt hatte es ein preußischer Ingenieur. Viele der Autos, die vor dem Ersten Weltkrieg auf den Straßen unterwegs waren, fuhren mit Strom. Und das erste US-Patent für ein Elektrofahrrad stammt von 1895. In den meisten Bereichen machte jedoch der Verbrennungsmotor das Rennen. Erst heute hat die Elektromobilität eine echte Chance: Dank neuer, immer leistungsfähigerer Akkus und Elektroantriebe. Moderation und Redaktion: Iska Schreglmann


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Wiederholung um 22.05 Uhr


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Rauf auf den Berg - eine Aufstiegsrallye Von Tom Fleckenstein Totemtiere - Krafttiere aus der Welt der Indianer Von Katjrin Reikowski Borkenkäfer im Nationalpark Harz Von Susanne Vellmer


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

TSV Kribbelkrabbel Flattertanz Von Meike Haas Erzählt von Sonja Beißwenger Schmetterlinge, Bienen, Mücken und andere Flattertiere üben für eine große Tanzaufführung. Doch immer gibt es Ärger mit den Nachtfaltern. Nie kommen sie pünktlich zur Probe. Vor Sonnenuntergang sind sie einfach noch nicht wach.


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

radioKrimi "Der Mann an der Brücke" von Lucille Fletcher

Der Mann an der Brücke Von Lucille Fletcher Aus dem Amerikanischen von Heinz Liepmann Mit Ernst Schlott, Marianne Brandt, Ingeborg Hoffmann, Maria Stadler, Fritz Straßner und anderen Bearbeitung: Heinz Liepmann Komposition: Bernhard Eichhorn Regie: Walter Ohm BR 1950 In einem Krankenhaus in Kalifornien wird ein stummer Schwerverletzter eingeliefert. Die anderen Patienten fürchten sich vor dem Neuen. Als die Nachtschwester ihren Mut zusammennimmt und sich dem Patienten nähert, offenbart sich seine schaurige Geschichte: Auf der Strecke von New York nach Kalifornien begegnet dem jungen Autofahrer immer wieder ein Mann am Wegrand. Das wiederholte Auftauchen der düsteren Gestalt beunruhigt den Fahrer so stark, dass er den Verstand verliert. Seine Fahrt in den Süden wird zu einer aussichtslosen Hetzjagd vor seiner Wahnvorstellung. Die Reise gipfelt in einem Anruf bei seiner Mutter in New York, der sein Schicksal und den Ausgang des gespenstischen Rennens besiegelt. Lucille Fletcher schrieb das Originalhörspiel "The Hitch-Hiker" für Orson Welles und sein Mercury Radio Theatre. Ihr Mann Bernard Herrmann komponierte die Musik. Die Uraufführung 1941 war ein großer Erfolg und die Geschichte wurde 1960 von der Mystery-Fernsehserie "The Twilight Zone" adaptiert. Lucille Fletcher (1912-2000), US-amerikanische Schriftstellerin, Drehbuch- und Hörspielautorin. Verfilmungen u.a. "Sorry, Wrong Number" (1948), "Blindfold" (1965), "Night Watch" (1973). Weitere Hörspieladaption "Falsch verbunden" (BR 1973).


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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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21.05 Uhr

 

 

Dossier Politik


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Wiederholung von 16.05 Uhr


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 10.10.1999 - Das "London Eye" wird aufgerichtet


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00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Robert Maximilian Helmschrott: "Deutung des Daseins" (Gert Heidenreich, Sprecher; Sigrid Plundrich, Sopran; Peter Brouren, Bariton; Stefan Presser, Bastian Lohnert, Trompete; Franz Hauck, Orgel; Solistenensemble des via-nova-chores München; Georgisches Kammerorchester Ingolstadt: Kurt Suttner); Werner Grimmel: "Lais" (Ensemble Stuttgart: Wilhelm Keitel); Dorothee Eberhardt: Klaviertrio Nr. 3 (Vuillaume Trio); Gerhard Dorda: "Anima Christi" (Schola Cantorum Gedanensis: Jan Lukaszewski)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie C-Dur, KV 200 (The Academy of Ancient Music: Christopher Hogwood); Robert Schumann: Streichquartett F-Dur, op. 41, Nr. 2 (Stradivari Quartett); Alfredo Casella: Symphonie Nr. 1 h-Moll (BBC Philharmonic: Gianandrea Noseda); Wladimir Martynow: "Come in" (Gidon Kremer, Tatjana Grindenko, Violine; Kremerata Balticum: Eri Klas)


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04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Clara Schumann: Klavierkonzert a-Moll, op. 7 (Veronica Jochum, Klavier; Bamberger Symphoniker: Joseph Silverstein); Samuel Barber: "Knoxville: Summer of 1915" (Barbara Hendricks, Sopran; London Symphony Orchestra: Michael Tilson Thomas); Charles Gounod: "Faust", Ballettmusik aus dem 5. Akt (Orchestre du Théâtre National de l'Opéra de Paris: Georges Prêtre)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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