Jetzt läuft auf Ö1:

Ö1 Kunstsonntag: Zeit-Ton extended

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


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06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Versöhnt und begleitet" - Unterwegs zwischen Israel und Österreich. Die Kulturanthropologin und Kommunikationsmanagerin Dina Baranes vom Center for Israel Studies Vienna nimmt die Tage vor Jom Kippur und den Versöhnungstag selbst zum Anlass, um über Erfahrungen in dieser Zeit nachzudenken, die sie in Israel und Österreich gemacht hat. - Gestaltung: Alexandra Mantler Zwischen dem jüdischen Neujahrsfest Rosch ha-Schana und dem Versöhnungstag Jom Kippur, heuer am 9. Oktober, liegen zehn "ehrfurchtserweckende Tage", die einladen, innezuhalten und versöhnt mit seinen Nächsten, Gott und sich selbst ins Neue Jahr zu gehen. Die Kulturanthropologin und Kommunikationsmanagerin Dina Baranes vom Center for Israel Studies Vienna nimmt die Tage vor Jom Kippur und den Versöhnungstag selbst zum Anlass, um über Erfahrungen in dieser Zeit nachzudenken, die sie in Israel und Österreich gemacht hat. Und sie stimmt auf das anschließende Freudenfest Sukkot ein, an dem Laubhütten errichtet werden, in denen gläubige Jüdinnen und Juden sieben Tage lang gemeinsam ihre Speisen einnehmen. Eine Erinnerung daran, dass Menschen unbehaust unterwegs waren - und sind - in Richtung eines größeren Ziels. In der Hebräischen Bibel, dem sogenannten Alten Testament, heißt es dazu: "Sieben Tage lang sollt ihr in Hütten wohnen ... damit eure kommenden Generationen wissen, dass ich die Kinder Israels in Hütten wohnen ließ, als ich sie aus Ägypten herausführte - ich, der Ewige, bin euer Gott." (3. Buch Mose 23,39.42-43)


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.52 Uhr

 

 

Leporello


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Teresa Vogl. Musikalische Fehdehandschuhe Für Max Bruch liegt die wahre Gestalt der Musik in der Melodie - kein einfaches Unterfangen Ende des 19. Jahrhunderts. Er kämpft um die Werte einer vorbei ziehenden Welt und wird da auch schon mal ausfällig: Seinen Gegner Richard Strauss belegt er zum Beispiel mit Titeln wie "Kunstverderber" und "radikaler Sudler und Schmierfink", seine Werke bezeichnet Bruch als "grauenhafte Producte" und in den Berliner Philharmonikern habe Strauss einen "Kunstschweinestall" etabliert. Ganz im Sinne der journalistischen Ausgewogenheit lassen wir aber auch den von Max Bruch so verunglimpften Richard Strauss zu Wort kommen - zumindest musikalisch.


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08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Der Zoologe Christoph Hörweg über die Pseudoskorpione. Teil 3: Samenpakete fpr die Weibchen. Gestaltung: Renate Pliem Sie sehen aus wie Skorpione im Miniaturformat, und doch unterscheiden sich die Pseudoskorpione gewaltig von ihren "Namensvettern": Die Tiere sind nur wenige Millimeter groß und haben auch keinen Schwanzanhang mit Giftstachel. Pseudoskorpione sind eine Ordnung der Spinnentiere und haben - neben vier Beinpaaren - zwei große Scherenhände. In diese münden auch die Giftdrüsen - das ideale Werkzeug zum Beutefang. Pseudoskorpione besitzen aber auch Spinndrüsen, mit denen winzige Brut- oder Überwinterungsnester gewoben werden können. Weltweit gibt es etwas 3.500 unterschiedliche Pseudoskorpion-Arten. Ein bevorzugter Lebensraum ist die Laubstreu, man findet sie auch in Moosen, unter Steinen und Baumrinden sowie sogar in Höhlen. Es gibt auch Pseudoskorpion-Arten, die an Totholz vorkommen. Doch wie kommen diese winzigen Spinnentiere von einem abgestorbenen Baum zum nächsten? Ganz einfach - sie nehmen sich "Transportwirte": An einem Fliegenbein festgeklammert oder unter einem Käferflügel versteckt können große Distanzen überwunden werden. Im Naturhistorischen Museum Wien gibt es eine sehr bedeutende Pseudoskorpion-Sammlung. In den 1930er Jahren forschte der Entomologe Max Beier umfassend zu diesen Tieren und beschrieb auch etliche neue Arten. Die Sammlung zählt mittlerweile an die 7.000 Objekte, darunter ca. 800 Typen von erstbeschriebenen Arten. Heute betreut Christoph Hörweg die Sammlung. Er gehört zu den wenigen Wissenschaftern, die sich weltweit mit Pseudoskorpionen beschäftigen.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Radiokolleg - Gefühle

Erkennen, bewegen, regulieren (3). Gestaltung: Margarethe Engelhardt-Krajanek Sie sind scheinbar launisch, flatterhaft und schwer zu begreifen. Und sie melden sich immer dann zu Wort, wenn weder Zeit noch Raum für sie da sind. Gefühle begleiten unser Leben. Manchmal schwingen sie uns ein wie eine harmonische Grundmelodie. Aber sie können auch stören, schrill und dissonant klingen. Wenn uns bewusst wird, dass sie unser Denken und Handeln bestimmen, versuchen wir sie zu kontrollieren. Gelingt das nicht, ignorieren wir sie. Wir schieben sie weg und sind erstaunt, wenn unser Körper von unerklärlichen Beschwerden geplagt wird. Denn Gefühle drücken sich im Körper aus. Zorn steigert die Muskelspannung, das Gesicht rötet sich, die Hände schwitzen. Freude lässt das Herz schneller schlagen und die Pupillen weiten. Unbewusst lesen wir die Empfindungen eines anderen und stimmen unser Verhalten darauf ein. Und jede neue Erfahrung wird als körperliches Ereignis in unserem Gehirn abgespeichert. Gefühle sind Kommunikatoren. Sie sprechen den anderen unmittelbar an, indem sie die Spiegelneuronen des Empfängers aktivieren. So werden vergleichbare Empfindung beim Gegenüber ausgelöst. Menschen trachten danach, ihre Gefühle in Balance zu halten. Diese Fähigkeit entwickeln sie in den ersten Lebensmonaten. Doch manchmal treten schwierige Lebensereignisse auf, die Menschen aus dem Gleichgewicht bringen. Angstzustände oder Depressionen können die Folgen sein. Um diese bedrohlichen Gefühle zu regulieren, wählen Menschen unterschiedliche Strategien. Doch in jedem Gefühl steckt eine Botschaft. Diese zu erkunden hilft, unliebsame Gefühle zu verstehen. Lernen wir, auf unseren Gefühlen zu surfen, dann schenken sie uns Sternstunden mit anderen.


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09.30 Uhr

 

 

Radiokolleg - Die Mobilitätsexplosion

Geschichte der Fortbewegung - vom Reiter zum Auto (3). Gestaltung: Sabine Nikolay Die Mobilitätsexplosion seit der Mitte des 19. Jahrhunderts hat die Welt wie kaum etwas anderes geprägt. Nach Jahrtausenden der Fortbewegung zu Fuß und zu Pferde begann durch die Erfindung der Dampfmaschine das Zeitalter der Massenbewegung auf der Schiene. Gleichzeitig führten Dampfschiffe dazu, dass die Welt durch den Austausch von Briefen und Paketen, Gütern und Waren kleiner, und gleichzeitig für den einzelnen größer wurde. In vier Teilen behandelt das Radiokolleg die Geschichte der Mobilität. *Die Entwicklung des Massenverkehrs* Mit den Zügen kam die Möglichkeit zu reisen. Was für feine Herrschaften und reiche Bürgerinnen und Bürger ein luxuriöses Vergnügen war, wurde für Arbeitssuchende zur Rettung aus der Not: in der dritten Klasse saß man zwar ungeschützt, eng zusammengepfercht auf Holzbänken im Freien, doch man konnte weite Strecken billiger überwinden als zuvor in der Postkutsche und dorthin fahren, wo Arbeitskräfte gebraucht wurden.


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09.45 Uhr

 

 

Radiokolleg - Der Wind hat mir ein Lied erzählt

Lüfterl, Sommerwind und Sturm in der Musik (3). Gestaltung: Uli Jürgens Einst dachten die Menschen, dass Wind entsteht, wenn die Erde ein- und ausatmet. In der Bibel heißt es bei Johannes: "Der Wind weht, wo er will; du hörst sein Brausen, weißt aber nicht, woher er kommt und wohin er geht." Der Wind als Synonym für den Heiligen Geist, als Metapher für das Leben, der uns als Rückenwind unterstützt, aber auch als Gegenwind ins Gesicht bläst. Der zerstörerische Wind, aber auch der Hauch, der Liebesgrüße mitbringt. In zahlreichen Musikstücken ist der Wind zu spüren, ob im Wiener Lied als Lüfterl, das draußen in Nußdorf weht, als Sommerwind für großes Orchester oder im russischen Männerchor, der den meerpeitschenden Sturm besingt. Seemannslieder kommen ohne Wind nicht aus, ebenso wie der portugiesische Fado oder Popsongs, man denke nur an "Blowin´ in the wind" von Bob Dylan oder "Segel im Wind" von Peter Cornelius. Der Wind wird in Windstärken gemessen, die Beaufort-Skala reicht von Flaute über Brise und frischen bis kräftigen Wind bis hin zu Sturm und Orkan. Zunächst kräuselt sich das Wasser ganz leicht, dann kommen Wellen, Schaumkronen und Gischt. Der Wind säuselt und wispert, jammert und brüllt. "Der Wind hat mir ein Lied erzählt", singt Zarah Leander und in Franz Schuberts "Winterreise" ist der Morgen stürmisch. Die musikalische Palette an Figuren, Elementen und Spielereien ist schier unerschöpflich, wenn es um die Darstellung des Windes geht, manchmal sind es Triolen, die fröhlich daher tänzeln, manchmal sind es gewaltige Akkorde, die die Erde erbeben lassen. Und wie schrieb schon der deutsche Schriftsteller und Philosoph Novalis um 1799: "Der Bach und die unbeseelte Natur spricht größtenteils Prosa - nur der Wind ist zuweilen musikalisch."


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09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Anklang

mit Nadja Kayali. Pjotr Iljitsch Tschaikowsky: Streichsextett d-Moll op. 70, "Souvenir de Florence" (Meccore String Quartet, Isabel Charisius, Valentin Erben) "Welch ein Sextett ist da herausgekommen, und was für eine Schlussfuge! Es ist einfach eine Pracht. Schrecklich, wie ich mit mir zufrieden bin." Das schrieb Pjotr Iljitsch Tschaikowsky 1890 an seinen Bruder Modest. Zufrieden war er mit dem Sextett, das er vollendet hatte und das den schönen Titel "Souvenir de Florence" erhielt. Allerdings war dieses Sextett für Tschaikowsky eine große Herausforderung. Auch das lässt sich seinen Briefen entnehmen, in denen er mitteilt, wie sehr er mit der neuen Form kämpft und wie er um das kammermusikalische Denken ringt.


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten

"Wunder" - Prosaminiaturen von Wsewolod Petrow. Aus dem Russischen von Daniel Jurjew. Es liest Rafael Schuchter. Gestaltung: Gudrun Hamböck Sergej Sergejewitsch wälzt seinen Sprachgebrauch aufgrund einer Phobie um - mit drastischen Folgen; eine alte Frau und ein Mann mit Gleichgewichtsproblemen unterhalten sich auf einem Steg spazierend über Wunder; und Trygin wird, im Gurkenbeet sitzend, von einem Stern verfolgt? Im deutschsprachigen Raum wurde Wsewolod Petrow (1912-1978) durch die Novelle "Die Manon Lescaut von Turdej" aus dem Jahr 1946 bekannt, die erst 2013 ins Deutsche übertragen wurde. Im Nachlass des Petersburger Kunsthistorikers und Autors fanden sich Prosaminiaturen, die in den 1930er und 40er-Jahren entstanden waren und die in ihrer radikalen Ästhetik des Absurden vieles mit den Texten Daniil Charms´ (mit dem Petrow befreundet war) und wenig mit besagter Novelle gemeinsam haben. In ihnen sind gleich mehrere Strömungen der russischen Avantgarde - bevor sie von der stalinistischen Kunstdoktrin zum Schweigen gebracht wurde - enthalten, darunter surrealistische Elemente. Einige dieser Prosaminiaturen, die der Autor unter dem Titel "Philosophische Erzählungen" zusammenfasste, sind in der Sendung zu hören.


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11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Daniela Knaller.


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11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache


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13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


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13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

Das Ö1 Konzert

BBC Concert Orchestra, Dirigent: Bramwell Tovey; Leon McCawley, Klavier; Nathaniel Anderson-Frank, Violine. Maurice Ravel: Rapsodie espagnole * John Ireland: Konzert für Klavier und Orchester Es-Dur * Dobrinka Tabakowa: Timber Steel (Uraufführung) * Enrique Granados: Andaluza, Nr. 5 aus "Danzas españolas" op. 37 * Richard Wagner/Henry Wood: Träume aus den "Wesendonck Liedern" * Percy Grainer/Henry Wood: Handel in the Strand * Maurice Ravel: La Valse (aufgenommen am 31. August in der Royal Albert Hall, London im Rahmen der "Proms 2019"). Präsentation: Peter Kislinger


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15.30 Uhr

 

 

Moment

"Jetzt kommt die Generation Greta." Kaputte Waschmaschinen, nicht funktionierende Schlüssel für Automatikautos: kein Teil ist zu groß oder zu klein, um nicht repariert zu werden. Das "Reparaturnetzwerk Wien", ein Zusammenschluss von Handwerksbetrieben und ein Sozialprojekt, feiert sein 20jähriges Bestehen. Am Anfang machten rund 20 Betriebe mit, jetzt sind es mehr als 80. Mittlerweile kommen die Enkel der Kriegsgeneration, um den Haartrockner oder das Radio "richten" zu lassen. Bilanz eines nachhaltigen Projektes, das auch einen Wandel im Denken bewirkt hat. Gestaltung: Theresa Schwind Moment-Echo: Daphne Hruby Wort der Woche: Eva Gänsdorfer


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15.55 Uhr

 

 

Rudi! Der rasende Radiohund

Der Igel Jetzt, im Herbst, ist für Igel das große Fressen angesagt, wenn sie den Winter überleben wollen. Womit fressen sie sich ihren Speck an und wie verbringen sie die kalte Jahreszeit? Wie viele Stacheln hat ein Igel eigentlich und wer ist sein größter Feind? Max, Xaver und Justice haben in der Schule viel über die stacheligen Tiere gelernt und erteilen Rudi Nachhilfe in Igelkunde. Xaver: "Der Igel ist vor fast allen Feinden geschützt, weil er so Stacheln hat. Zwischen 8.000 und 16.000." Max: "Das kann man nicht genau sagen." Justice: "Das ist sehr unterschiedlich." Xaver: "Vor allen Feinden ist er geschützt, außer vor dem Auto. Da hilft das nichts." Gestaltung: Barbara Zeithammer


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Praxis Spezial

"Bedrohtes Leben am wasserreichsten Fluss der Welt". Brigitte Krautgartner hat im Vorfeld der Amazonien-Synode das Amazonasgebiet in Kolumbien, Peru und Brasilien besucht. Von A wie Abholzung bis Z wie Zwangsprostitution - die Probleme im Amazonasgebiet sind vielfältig und auf komplexe Weise miteinander verwoben. In Peru etwa führt die Erdölförderung zu massiven Verschmutzungen des Flusses, in Kolumbien beklagt man Überfischung und Austrocknungserscheinungen. Mit anderen Worten: Ein sensibles und jahrtausendelang intaktes Ökosystem droht durch den Einfluss des Menschen zu kippen. Die Lebenswelten der indigenen Bevölkerung, die den Regenwald seit zahllosen Generationen auf nachhaltige Art und Weise bewirtschaftet, geraten in Bedrohung bzw. werden zerstört. Zentrale Unterstützung beim Eintreten für Ihre Interessen erfahren sie durch die römisch-katholische Kirche. Ganz in diesem Sinne findet von 6. bis 27. Oktober 2019 im Vatikan die Amazonien-Synode statt. Sie behandelt ökologische und gesellschaftliche Probleme dieses Raumes - ebenso wie kirchliche Herausforderungen darüber hinaus. Brigitte Krautgartner hat im Vorfeld der Synode das Amazonasgebiet in Kolumbien, Peru und Brasilien besucht.


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16.40 Uhr

 

 

Das Ö1 Gesundheitsmagazin


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16.55 Uhr

 

 

Digital.Leben


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


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17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Mirjam Jessa.


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17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Alte Fronten als Folge des Brexits? Mit Dieter Reinisch, Historiker, Institute for Advanced Study, Central European University. Gestaltung: Isabelle Engels In den Brexit-Verhandlungen bildet die Grenze zwischen der Republik Irland und Nordirland ein besonders großes Hindernis. Im Falle eines Austritts Großbritanniens würde sich diese Binnengrenze in eine EU-Außengrenze verwandeln. Um eine harte Grenze zu verhindern, wurde der sogenannte "Backstop" im Vertrag festgelegt, eine Klausel, die im Falle eines No-Deals Großbritannien in der Zollunion der EU und Nordirland zudem im europäischen Binnenmarkt auf festgelegte Zeit belassen würde. Neben den wirtschaftlichen Folgen besteht die Befürchtung, dass eine harte Grenze zu einem erneuten Aufflammen des gewaltsamen Konflikts zwischen irischen Nationalisten und probritischen Unionisten führen könnte. Das 1998 geschlossene "Karfreitagsabkommen" hatte den 30-jährigen blutigen Konflikt zwar befriedet, aber nicht gelöst. Bis Ende der 1990er Jahre markierten Wachtürme und Soldaten die Grenze. Nicht zuletzt durch den freien Personen- und Warenverkehr infolge der Mitgliedschaft in der EU ist diese Trennlinie verblasst. Die Rückkehr zu einer Grenze mit Kontrollen von Personen und Waren könnte alte Konflikte wieder anheizen. Die Grenze verläuft in vielen kleinen Windungen quer über die grüne Insel - entlang der jahrhundertealten Grafschaftsgrenzen. Der Verlauf wurde nach der Gründung Nordirlands 1921 von einer "Grenzkommission" genau festgelegt. Infolge des irischen Unabhängigkeitskrieges war der Freistaat Irland entstanden, der Nordosten der Insel blieb jedoch Teil des Vereinigten Königreichs. Ein Blick auf die Entstehung dieser Grenze und den Umgang mit ihr lässt uns die aktuelle Brisanz dieser Thematik besser nachvollziehen.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.25 Uhr

 

 

Journal-Panorama

Mittwochsrunde Diskussion zu einem aktuellen Thema


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18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

Dimensionen

Wie Physiker die Kommunikation revolutionieren Von Robert Czepel Der Quantencomputer wird selbst die stärksten Supercomputer in den Schatten stellen. So lautet die Prognose von Physikern. Noch gibt es diese Wundermaschine nicht, doch die ersten Prototypen wurden bereits in den Labors aufgebaut - und sie funktionieren. Bis zur Realisierung der Vision ist es also nicht mehr weit, doch da gibt es ein Problem: Sofern so ein Quantencomputer in die falschen Hände gerät, sind die bisherigen Verschlüsselungsmethoden nicht mehr sicher. Für Unternehmen wäre das eine Katastrophe, selbst Staaten wären Lauschangriffen schutzlos ausgeliefert. Aber es gibt eine Möglichkeit, diese Gefahr zu bannen - und die hat wieder mit den Quanten zu tun: Die Quantenkryptografie verspricht absolute Sicherheit. Sie schützt sensible Daten durch die Naturgesetze, Lauschangriffe sind hier prinzipiell nicht möglich. Für den internationalen Datenaustausch bräuchte es allerdings ein Quanteninternet. Und das könnte erst nach den Quantencomputern kommen.


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19.30 Uhr

 

 

Alte Musik - neu interpreitert

präsentiert von Gerhard Hafner. Giovanni Battista Bononcini: Ausschnitte aus "Polifemo" (Ensemble 1700, Dirigentin Dorothee Oberlinger; Joao Fernandes, Bruno de Sá, Roberta Mameli, Roberta Invernizzi, Helena Rasker, Liliya Gaysina, Maria Ladurner; aufgenommen am 19. Juni in der Orangerie des Schlosses Sanssouci, Potsdam im Rahmen der "Musikfestspiele Potsdam Sanssouci 2019")


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21.00 Uhr

 

 

Salzburger Nachtstudio

Neue Forschungen zur Urgeschichte der Alpen-Bewohner Gestaltung: Wolfgang Bauer Er ist so etwas wie der Popstar der alpinen Archäologie: Ötzi, der vor mehr als 5000 Jahren in den Ötztaler Alpen ums Leben kam. Doch der Mann aus dem Eis ist keine Einzelerscheinung. Menschliche Spuren und Hinterlassenschaften im Hochgebirge sind zum Teil sogar viel älter, reichen bis in die Mittel- und sogar in die Altsteinzeit zurück, wie Werkzeuge, Waffen und andere (Gletscher-) Funde beweisen. Systematisch und in größerem Stil wurden inneralpine Regionen und Hochlagen hingegen erst in der Bronzezeit vor rund 3000 bis 4000 Jahren erschlossen bzw. besiedelt. Das zeigen archäologische Ausgrabungen etwa im Dachsteingebirge oder in der Silvretta. Mit der Bronzezeit - so Experten - beginnt die Nutzbarmachung, ja Ausbeutung der Natur, zumindest auf alpinem Boden. Das gelingt zum Beispiel in Form einer immer effizienteren Almwirtschaft. Die Nutzung der abgelegenen Hochweiden steht nicht selten in Verbindung mit dem Abbau von Kupfererz oder Salz in tieferen Lagen (etwa in Hallstatt). Diese Güter wurden wiederum auf eine erstaunlich komplexe Art und Weise gewonnen und über ein Netz aus Handelswegen, die zum Teil über hoch gelegene Alpenpässe führten, über ganz Europa verteilt. Die frühen Alpenbewohner waren trotz extremer Bedingungen im Gebirge Vorreiter einer arbeitsteiligen Wirtschaft, waren bereits mit Phänomenen wie Transit, Migration und Klimawandel konfrontiert und schufen geheimnisvolle Felsbilder, die derzeit österreichweit systematisch erfasst werden. Ein Salzburger Nachtstudio von Wolfgang Bauer über die frühzeitliche Besiedlung und Nutzung alpiner Regionen.


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21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


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22.08 Uhr

 

 

Radiokolleg

Gefühle. Erkennen, bewegen, regulieren (3). Gestaltung: Margarethe Engelhardt-Krajanek Die Mobilitätsexplosion. Geschichte der Fortbewegung - vom Reiter zum Auto (3). Gestaltung: Sabine Nikolay Der Wind hat mir ein Lied erzählt. Lüfterl, Sommerwind und Sturm in der Musik (3). Gestaltung: Uli Jürgens


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

Magazin. Gestaltung: Astrid Schwarz Jeden Mittwoch präsentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps für die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuveröffentlichungen. Mit u.a. einem Beitrag über die audiovisuelle Performance "Space Time Helix" von Michela Pelusio beim diesjährigen ORF musikprotokoll im steirischen herbst, das am vergangenen Sonntag zu Ende gegangen ist.


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Anklang

(Wiederholung von 10:05 Uhr).


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation und Musikauswahl: Ursula Strubinsky dazw. 03:00 Uhr Nachrichten


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